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Änderungsprotokoll

Was hat sich wann geändert, gegliedert nach Bereich. Wichtig für die Pflege eigener Integrationen und für Audits.

  1. 2026-08-20Plattform

    Konnektoren: Wissen kommt dorthin, wo es entsteht. Ein Konnektor zieht nichts aus Ihren Systemen ab — er nimmt entgegen, was ein Mensch als geklärt markiert hat. Der erste ist Jira: Wird ein Vorgang abgeschlossen, landet er mit Aufgabe, Lösung und Beteiligten im Gedächtnis und ersetzt bei erneutem Abschluss seine Vorfassung. Die Einrichtung braucht keine Rechte im Quellsystem; knowmind zeigt eine Empfangsadresse, die in Jira als Webhook eingetragen wird. Jedes eingegangene Ereignis steht mit Zeitpunkt und Ergebnis im Eingang des Konnektors. Ablage in einer Domäne möglich, damit dieselbe Zugriffsgrenze gilt wie für alles andere. Ab Team-Tarif (zwei Konnektoren), ab Business zehn. Slack, E-Mail, GitHub, Confluence und Microsoft Teams sind entworfen und folgen.

  2. 2026-08-19Plattform

    Domänen als Zugriffsgrenze. Wissen lässt sich Bereichen unterhalb des Arbeitsbereichs zuordnen — Abteilung, Produkt, Projekt. Wer einer Domäne nicht angehört, findet ihre Inhalte nicht: Der Filter greift in allen Stufen der Suche, nicht nur in der Anzeige. Dazu eine Verwaltungsoberfläche je Arbeitsbereich für Domänen, Zugehörigkeiten und Rollen. Ohne angelegte Domäne ändert sich nichts; bestehende Inhalte bleiben für den ganzen Arbeitsbereich sichtbar.

  3. 2026-08-18Plattform

    Anmeldung über das Firmenverzeichnis (OpenID Connect). Unternehmen binden knowmind an ihr eigenes Verzeichnis an — Entra, Okta, Keycloak und andere OIDC-Anbieter. Rollen werden aus den Gruppen des Verzeichnisses übernommen, das Kennwort verlässt das Verzeichnis des Kunden nicht. Wer die Anbindung nicht bucht, meldet sich unverändert per Anmelde-Link an. Dazu ein eigenes Erscheinungsbild je Arbeitsbereich (Name, Logo, Akzentfarbe).

  4. 2026-08-18Plattform

    Zugriffsprotokoll wird fälschungssicher. Die Einträge sind zu einer Kette verbunden, nachträgliche Änderungen sind auf Datenbankebene gesperrt, und der jeweils letzte Stand wird von einem unabhängigen Zeitstempeldienst nach RFC 3161 bezeugt. Damit lässt sich belegen, dass ein Protokolleintrag zu einem bestimmten Zeitpunkt bereits vorlag. Neu ist außerdem die Vorfallsauskunft: Für einen Zeitraum lässt sich beantworten, wer welches Wissen abgerufen hat — eingegrenzt nach Zeit, Zugang und Domäne. Der Auszug lässt sich jederzeit selbst ausleiten und prüfen.

  5. 2026-07-16Werkzeuge

    knowmind-CLI 0.3.0: sichtbares Lebenszeichen. Der neue Befehl knowmind status zeigt einen kurzen Erreichbarkeits-Report (Anzahl Erinnerungen und Beziehungen, Antwortzeit); knowmind status --line gibt eine einzeilige Statusanzeige für die Statusleiste eines KI-Werkzeugs aus — ruhig grün, wenn erreichbar, grünes Flackern wie eine Festplatten-Lampe, während knowmind arbeitet, rot bei Ausfall mit Selbst-Erholung. Zusätzlich zeigt die Anzeige, wie viele Erinnerungen in der laufenden Sitzung abgerufen wurden. Die Anzeige blockiert das Werkzeug nie (Zwischenspeicher plus Hintergrund-Aktualisierung). Für Claude Code bindet knowmind init --client claude-code die Statusleiste automatisch ein (inklusive periodischem Neuzeichnen, damit die Animation sichtbar ist); eine bereits vorhandene eigene Statusleiste bleibt unangetastet.

  6. 2026-06-23Werkzeuge

    knowmind-CLI 0.1.25: geführtes Onboarding. Der neue Befehl knowmind init --token <kmt_…> --api https://knowmind.de verdrahtet Token und Endpunkt in einem Schritt und gibt am Ende einen Hinweis zum Token-Abschluss aus (knowmind login --token bleibt als Alternative gültig). Zusätzlich ein Near-Dup-Guard beim Speichern: paraphrasierte Dubletten werden vor dem Anlegen erkannt, statt einen zweiten Eintrag zu erzeugen, wird auf den bestehenden verwiesen.

  7. 2026-06-21Tarife

    GTM-Schnitt: API- und CLI-Zugang ist jetzt in jedem Tarif enthalten — auch im kostenlosen Privat-Tarif (vorher ab Business API). Token werden über alle Tarife hinweg ausgegeben; das Memory-Limit im Privat-Tarif liegt bei 2.500 Erinnerungen. Business API grenzt sich ab sofort ausschließlich über höheren Durchsatz (300 Anfragen/Minute), Webhooks und Priorität ab — nicht mehr über den API-Zugang selbst.

  8. 2026-06-20Werkzeuge

    knowmind-CLI 0.1.23: neuer Befehl knowmind install <ide>, der knowmind in acht IDEs verdrahtet. Die Anbindung schreibt die passende MCP-Konfiguration je IDE-Schema, ist idempotent und legt keine Secrets im Klartext im Projekt ab.

  9. 2026-06-11Tarife

    Free-Tier: 2.500 Erinnerungen + faires Soft-Limit. Der Privat-Tarif speichert jetzt bis zu 2.500 Erinnerungen kostenlos (vorher 100). Das Limit wird ab sofort wirklich durchgesetzt: Gezählt werden die gespeicherten Dokumente/Erinnerungen des Arbeitsbereichs — nicht die automatisch extrahierten Graph-Knoten. Ab 80 % Füllstand liefern knowmind_stats, store_memory und upload_document die Felder memoryLimit, memoriesUsed und warnAt80 plus einen Klartext-Hinweis; das Dashboard zeigt den Füllstand und ab 80 % einen Hinweis-Banner. Bei erreichtem Limit weisen die Schreibpfade mit 402 plan_upgrade_required ab (MCP: JSON-RPC-Fehler mit derselben Meldung); Recall, Export und alle bestehenden Inhalte bleiben uneingeschränkt nutzbar.

  10. 2026-06-10Werkzeuge

    Elftes MCP-Werkzeug knowmind_list_recent (neueste Einträge des Korpus, created_at absteigend). Schreibpfad repariert: knowmind_store_memory und knowmind_upload_document persistieren jetzt wirklich — Postgres-Dokument, Vektor-Index und Graph-Knoten statt eines flüchtigen In-Process-Speichers; gespeicherte Einträge sind ab sofort per Recall und list_recent auffindbar und überleben Neustarts. Dokumente: Upsert-per-Titel (neue Version ersetzt Alt-Versionen erst nach erfolgreichem Ingest). Fehler liefern jetzt einen JSON-RPC-Fehler statt eines vorgetäuschten Erfolgs. Werkzeug-Referenz, OpenAPI-Beschreibung und alle Anbindungs-Seiten auf elf Werkzeuge aktualisiert.

  11. 2026-06-10Plattform

    Stabilitäts- und Konsistenz-Release nach Vollaudit: MCP-Werkzeugnamen vereinheitlicht auf die knowmind_-Schreibweise (Unterstrich) in Remote-Endpoint, npm-Paket und Doku; Streamable-HTTP-Antworten jetzt spezifikationskonform (Standard-message-Events), behebt hängende Werkzeug-Aufrufe in Claude. OAuth-Connectoren mandantenfähig, Scope-Validierung und Rate-Limit am Token-Endpoint. Magic-Link gilt 24 Stunden. Mail-Versand vollständig auf eigenen SMTP (ALL-INKL.COM, Deutschland) umgestellt. Stripe-Webhooks erweitert (Plan-Wechsel, fehlgeschlagene Zahlungen), Preise als Endpreise inkl. USt. Zeitlimits für alle Backend-Aufrufe.

  12. 2026-05-23Doku

    Vollständige Restrukturierung nach Diátaxis-Modell (Tutorial, How-To, Reference, Explanation). Sicherheits-Sektion ergänzt nach ISO/IEC/IEEE 82079-1:2019. Neue Anbindungs-Anleitungen für Claude Desktop, Claude.ai, ChatGPT und Cursor mit OAuth- und Token-Variante. Vollständige MCP-Werkzeug-Referenz mit zehn dokumentierten Werkzeuge. Glossar erweitert auf über 40 Einträge.

  13. 2026-05-22Plattform

    Privat-Tarif-Limit auf 100 Erinnerungen festgelegt. Forum-Bot heißt jetzt „Doku-Suche". Audit-Retention staffelt jetzt nach Tarif: 30 Tage (Privat) bis 5 Jahre (Enterprise). Rate-Limit-Header gehärtet, Wikilink-Extraktor in der Ingestion ergänzt.

  14. 2026-05-17Werkzeuge

    knowmind-CLI 0.1.5: Preference-/Fact-/Update-Extraktor vor dem Ingest, der getaggte Zusatz-Chunks ablegt. Sync-Befehl mit Manifest und Content-Hash. Veröffentlichung des Pakets auf npm.

  15. 2026-05-12Plattform

    knowmind als Marke etabliert. Control-Plane unter knowmind.de mit Magic-Link-Anmeldung über Brevo. Doku auf /docs gestellt, Diátaxis-Sektionen eingeführt, OAuth-Anbindung für Custom Connectoren live geschaltet.

  16. 2026-05-11Plattform

    Sprint-1-Gate übertroffen: Recall@5 erreicht 100 Prozent auf dem internen Goldstandard, P99-Latenz 239 ms. Korpus-Migration auf den sc-internal-Tenant, multilingual-e5-large als Standard-Embedding-Modell.

  17. 2026-05-08Plattform

    Hybrid-Recall mit BM25 (deutscher Analyzer), pgvector und Neo4j-Graph-Hops + Cross-Encoder-Rerank in den Standard-Pfad gehoben. Recall-Qualitätstest auf 98,61 Prozent auf dem internen Korpus.

Weiterführend